Für Sudda

Die liebe Sudda hat da heute ein paar Probleme und nur für Dich liebe Sudda hab ich mich mal hingesetzt 🙂

Hier die Lacke von den ich sprach

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und hier meine Nägel für heute Abend

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und siehst du die Ecken?

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und nein Sudda…ich kann das nicht und mach das auch nicht irgendwie professionell, aber ich fand es traurig das man für so was so viel Geld bezahlen muss und hab mich mal umgeschaut nach den Utensilien, die gibt es bei dm und siehe da ein bissel Übung und man hat schicke Nägel und deiner Tochter macht es sicher Spaß dir die Nägel zu machen, wenn sie dafür die Utensilien bekommt 😉

 

und nun muss ich mich schminken, damit wir nachher los können

Das 5 Jahr in Folge…

… feiern wir nun als kleine Familie Weihnachten, nur meine zwei Söhne und Ihre Mama.

Wir haben kleine eigene Rituale entwickelt und versuchen neue mit einzubringen.

Eigentlich sind wir die letzten Jahre immer um meinen geliebten See gelaufen, doch diesmal war dafür keine Zeit und so werde ich das wohl morgen nach dem Mittag nachholen, passt auch ganz gut, die Jungs haben vom Opa jeder eine eigene Digicam bekommen.

Diese Jahr nun ging es also nicht um den See, statt dessen waren wir mit einer lieben Freundin beim Weihnachtsgottesdienst 🙂 es war richtig schön, ich hatte Gänsehaut und meine Freundin war total erschaunt das ich so Textsicher bin, weil ich ja eigentlich gar nicht kirchlich bin.

Ein anderes kleines geliebtes Ritual ist das wir jedes Jahr ein kleines echtes Bäumchen haben, liebe voll geschmückt, jedes Jahr kommt ein oder zwei neue ausgefallene Kugeln dazu, Vögelchen von meiner Omi, Porzellanglocken vom Weihnachtsmarkt in der City, Glasschneeflocken aus Köln und dieses Jahr ein Schneemann aus dem Bauernhausmuseum.

Ein weiteres kleines Ritual ist das wir erst am 25zigsten Bescherung machen, weil da erst mein Engel da ist und die Kinder möchten Ihn gern dabei haben, wenn wir auspacken.

Außerdem gibt es einen der Feiertage ein Mehrgängemenü von mir, immer was ausgefallenes, dieses Jahr Ochsenbäckchen und den zweiten Tag gehen wir ins Restaurant, auch das ist eine Sache die ich sehr liebe und weiter führen möchte.

Auch sehr schön…. seit 5 Jahren nun bekomme auch ICH Geschenke und zwar welche die ich mir nicht alleine kaufen muss, das war die eigentlich die größte Umstellung für mich, ich bekomme was…danke mein Engel :-*

Nun sitze ich hier, die Kinder sind im Bett und schlafen und träumen sicher von morgen 🙂

Neben mir brennt eine kleine Kerze und ich lasse den Tag Revue passieren, Weihnachten ist ein zweischneidiges Schwert für mich, es ist einerseits schön, die leuchtenden Kinderaugen, die Lichter in den Fenstern, Weihnachtslieder, Weihnachtszauber und dann die Stille der Nacht, die Sehnsucht nach Liebe nach Familie.

Dieses Jahr nun habe ich beschlossen mich abzutrennen von der Hoffnung das meine Mom mir irgendwann mal verzeiht das ich in den bösen Westen gezogen bin und mich hab scheiden lassen und alles was ich Ihrer Meinung nach sonst noch so verzapft haben soll.

Ich habe keine Weihnachtskarte mehr geschrieben, ihre Karte habt Ihr ja gesehen und diese Karten schmerzen so schrecklich und ich will das nicht weiter erleben müssen, ich schreibe nicht mehr und hoffe das sie Ihre Karten an die undankbare Tochter dann auch einstellen wird.

Es war schwer nicht zu schreiben, es ist wie ein Zwang, es ist diese kleine Stimme im Hinterkopf, die die sagt „aber wenn du nicht schreibst, dann bist du eine schlechte tochter, sie wird mit dir schimpfen, du willst doch das sie lieb zu dir ist so wird das nicht der fall sein“, nun es wird eh nicht der Fall sein, sie wird kein gutes Wort für mich finden, ich war nie gut genug, nicht als Kind und nicht als Erwachsene und jetzt schon erst Recht nicht.

Weil ich mich kenne hab ich gar keine Weihnachtskarten dieses Jahr geschrieben, ich hatte Angst wenn ich erst mal anfange dann würde ich Ihr auch schreiben, also entschuldige ich mich hiermit bei allen die sonst einen lieben Gruß von mir bekommen haben, es tut mir leid, ich hab an Euch gedacht, aber dieser Schnitt ist gerade wichtig für mich.

Ein Telefonat mit meinem Opi heute hat mich trotz allem sehr nachdenklich gemacht, meine Mama ist krank und nun sitze ich hier und versuche das Gefühl in mir zuzuordnen, ich bin hin und her gerissen, doch auch mein Opa ist krank und da weiß ich genau wie ich mich fühle, ich bin in Sorge um ihn und sauer auf den behandelnden Arzt, für Mama empfinde ich Mitleid, ja auch etwas Sorge, aber da ist auch ein anderes Gefühl, etwas was ich mir vorher so nie zugestanden habe, etwas was mit der letzten Karte gewachsen ist, etwas was mich aufrichtet und sagen lässt, sie hat die Einsamkeit gewählt, Sie will mich nicht, ich bin ihr als Tochter nicht gut genug, also werde ich ihr auch nicht hinterher rennen… Dieses Gefühl ist nun da, noch nicht Stark, noch sehr wacklig, aber ich werde es pflegen, den ich weiß es ist gut für mich.

Ich bin deshalb kein schlechter Mensch, ich bin durchaus für andere da, ich bin da wenn man nach mir ruft, ich helfe wo ich kann, aber ich werde nicht mehr auf die Liebe meiner Mutter hoffen und ich hoffe ich kann mich mit diesen Worten dazu auch wirklich ganz doll überzeugen.

Ach Leutz das ist alles so schwer, sehnen wir uns nicht alle nach der Wärme und Geborgenheit die eine Familie uns gibt?

Meine Freundin, welche mich heute in die Kirche mitgenommen hat, hat sich im Februar auch getrennt, eine schwere Zeit auch für die Kinder und heute in der Kirche, da wurde die Tochter plötzlich sehr ruhig, ich merk so was ja gleich und nahm ihre Hand, fragte leise was los ist und sie meinte ihr fehlt der Papa, das ist das erste mal ohne ihn, ja das kann ich verstehen und ich weiß auch das ich in dem Moment nicht die Richtig zum Trost spenden war, also gab ich der Mama einen unauffälligen Wink das Ihre Hand gefragt ist und siehe da das Töchterlein wurde mit jeder Strophe wieder stärker, keine Worte einfach nur das Wissen das jemand für sie da ist hat sie gestärkt.

Nach der Kirche nahm ihre Mom mich beiseite, bedankte sich, weil sie manchmal selbst hilflos ist, klar kenn ich ja selber, gern helfe ich mit meinen Erfahrungen in der Sache, sie erzählte auch das die Kinder sich gewünscht haben das der Vater mit zum Gottesdienst kommt, was dieser aber kategorisch abgelehnt hatte, schließlich sei man ja keine Familie mehr, ich kann darüber nur den Kopf schütteln, er hat den Kindern versprochen immer für sie da zu sein und stößt sie nun wieder und wieder vor den Kopf, das ist so traurig, das Erwachsene manchmal aus verletzter Eitelkeit denen weh tun, die am wenigsten dafür können und sich am wenigsten wehren können.

Eigentlich sollte ich mir das Rezept anschauen für meine Ochsenbäckchen und nun schreibe ich hier Romane…typisch Fio

Das 5 Jahr in Folge nun… und ich bin Stolz, ich hab fast gar nicht geweint, ein klein wenig schon aber ich hoffe es wird nun auch nimmer mehr.

Ich freue mich auf Morgen, wenn mein Engel kommt, ach ja Engel und die Kinder können es auch nicht erwarten das Du endlich hier bist…. könnte an den Geschenken liegen, die hier unter dem Baum verteil sind 🙂

Ich freu mich auf das Essen, welches ich morgen zubereiten darf, ja ich koche sehr gern, sehr gern auch ausgefallen, ich liebe es meine Lieben zu überraschen und zu verwöhnen, das darf auch gern Zeit kosten und so werde ich spätestens ab 8 Uhr morgen in der Küche stehen, werde Ochsenbäckchen anbraten, Rotweinsauce dazu zaubern, Kartoffelklöße und Rosmarinkartoffeln, Apfelrotkraut und Feines Gemüseallerlei dazu reichen,eine Festtagessuppe köcheln und ein Dessert zaubern.

Und nun werde ich mir besser nochmal ein wenig die Rezepte anschauen, denn wie jedes mal zu Weihnachten ist das Gericht eine Premiere für mich, einfach wäre ja auch einfach 😀

Seltsam getrieben

…fühle ich mich derzeit.

Warum? Ich weiß es nicht so recht und so wie ich das schreibe glaube ich doch es irgendwie zu wissen.

Viele Dinge fallen momentan mal wieder zusammen.

Zum einen sind wir alle Gesundheitlich angeschlagen, zum anderen ist momentan der Wagen meines Engels kaputt und nun wird überlegt ob eine wieder Instandsetzung sich lohnt oder ob vielleicht was neues her soll, neu bedeutet größere Finanzierung, instandsetzen ist aber auch nicht gerade billig.

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Weihnachten steht vor der Tür…ich liebe Weihnachten ich hasse Weihnachten

ich liebe es, weil ich die leuchtenden augen einer lieben so toll finde

ich liebe es weil es einen wunderbaren baum gibt

ich liebe es weil wir alle zusammen am tisch sitzen

ich liebe es weil ich seit 5 jahren auch etwas bekomme

ich hasse es weil mir schmerzhaft bewusst wird wie wenig ich meinen eltern bedeute, wie wenig ich doch wert bin

ich hasse es weil es mich zum weinen bringt, schrecklich zum weinen bringt und weil ich abends, wenn die kinder zu bett gehen, allein bin und nicht weiß wo ich hin kriechen soll und dann alles über mich herein bricht

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ich will laufen, aber mit erkältung geht das nicht, aber erklärt das mal meinen füßen die sind so unruhig und erklärt das mal dem klopfendem ding in meiner brust das will raus…ich fühle mich getrieben, so schrecklich eingesperrt, mir ist zum weinen, möchte so gern die kleinen und großen probleme lösen und kann es doch nicht und fühle mich deshalb gleich noch kleiner, unnütz…ich würde so gern helfen und weiß doch nicht wie

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heute war auch termin beim anwalt der kinder, der ist ja echt super nett, aber so ein termin ist auch immer mit innerlicher anspannung gepaart

tja was soll ich sagen, der krümel hat mal wieder die idee vielleicht mal dem papa zu schreiben, der anwalt sagt ihm er soll aber nicht hoffen das der papa ihm zurück schreibt, weil bisher hat der papa ihm auch noch nie geantwortet, aber der krümel will und ich hab angst das ich hier zu weihnachten wieder ein weinenden jungen mann in den armen halte, weil er doch bis zum schluß gehofft hat, was soll ich nun tun? ich will das alles nicht ich will nicht das er enttäuscht wird

feiertage sind scheiße

Ich will aber…

… oder mir fällt kein besserer Titel ein.

Nun ich schreib mal wieder einfach frei von der Leben weg, runter von der Seele mit dem Ballast, raus aus dem Kopf was mich bedrückt und bewegt im Moment.

Ich bin momentan ja auf der suche nach einer Spiegelreflexkamera, ich fotografiere sehr gerne und mag meine kleine Digicam auch wirklich gern, aber immer öfter stoße ich an IHR Grenzen nicht aber an meine, ich will mehr und allein das erschreckt mich im Moment schon…

Ausgerechnet Ich WILL etwas, das Wort WILL gehört eigentlich nicht in meinen Wortschatz, jedenfalls nicht wenn es um MICH geht.

Tja und nun WILL ich also was, nicht nur so ein bisschen, nicht nur so ne Eintagsfliege, nein ich will wirklich eine und nicht irgendeine ich will ne Nikon D90, ich will sie ganz schrecklich doll, so schrecklich doll das ich manchmal vor lauter Verzweiflung weinen möchte weil das teil is teuer, das ist nicht gerade mal eben so gekauft, das muss gut überlegt sein und da haben wir schon das nächste Problem.

Mein Herz sagt nämlich, JA JETZT SOFORT, aber der doofe Kopf sagt, ne das geht nicht, erst die Jungs und dann ist nix mehr über, schlag es dir aus dem Kopf, normalerweise hat das immer ganz gut funktioniert, normalerweise hab ich aber auch nie so intensiv einen Wunsch gehabt. Klar den ein oder anderen Wunsch gab es schon, aber eher so, ich hätte da gern mal einen Ring *so schüchtern vermerkt* also wenn den vielleicht dafür Geld da wäre und ich den verdient habe, aber bitte stell mich ganz hinten an, Wünsche ja, aber keine zu hohen Erwartungen, weil irgendwie in meinem Kopf fest saß du hast nichts verdient, also stell auch keine Ansprüche.

Seit Wochen kämpfe ich hier nun um meine Erwartungen/Ansprüche/ mein Begehren an mich selbst niederzukämpfen und was passiert??? Schatz findet das toll und wischt meine zaghaften Versuche wieder vernünftig zu werden mit so Aussagen wie „Du bist das wert, das ist tol das Du endlich mal einen richtigen Wunsch hast und du kannst doch echt super fotografieren“ einfach so weg, meine Psychologin ist am Dienstag fast von Ihrem Sessel aufgesprungen, als sie mich vom Spaziergang um den See und dem fotografieren und den Erinnerungen an meinen Opi und letztlich auch meiner Aussage, das ich ja weiß das ich fotografieren kann, sie war so dermaßen aus dem Häuschen, das „Frau Fiona sagt endlich mal das sie was kann und das mit so einem strahlen im Gesicht“ ich soll da unbedingt dran bleiben und ihr hier im Blog, macht es mir auch nicht wirklich leichter „schöne Bilder, tolle Aufnahmen“ *heul* so wird das nix mit dem Wunsch niederkämpfen.

Tja aber warum ist das so bei mir, meine Psychologin und mein Engel sind sich da ja mal wieder einig, „du durftest nie Erwartungen stellen, wurdest nicht gesehen und so hast du aufgehört etwas zu wollen…..und und und“

Ja stimmt wohl, aber……… *schultern fallen lass*…. ich schreib das hier gerade den Tränen nah, weil ich so schrecklich Mitleid mit der kleinen Fio habe, klingt vielleicht bescheuert ist mir gerade aber echt egal, sie tut mir schrecklich leid, weil gestern Abend bei meinem Gespräch mit dem Engel viel mir wie Schuppen von den Augen, seit wann ich nicht mehr WILL und geholfen hat dabei unbewusst meine liebe Frau Ährenwort, die hat nämlich was wachgerüttelt in mir. Sie erzählte von einer Puppe die sie mal hatte und die ihre Frau Mama nun reparieren lassen will und wie sie mir so die Puppe beschreibt, da merkte ich das sie von genau der Puppe erzählt die ich als 5 oder 6 Jährige zu Weihnachten bekommen habe, eine Puppe von Zapf, wunderschön, schulterlange blonde Haare, hellblaue Schlafaugen mit Wimpern, sie konnte laufen und singen,lachen,weinen,reden, je nachdem was für einen Schallplatte in ihr war, sie kam den langen Flur mit einem Hündchen an der Hand zu uns in die Schule, der Hund war für mein Brüderlein aber Sie sie war für mich, ihre Haare waren leicht zusammen genommen, sie trug eine weiße Bluse, eine karierte Latzhose, weiße Strümpfe und weiße Schuhe. Ich war so überglücklich, wäre ihr am liebsten entgegen gelaufen, aber das durfte ich nicht, also wartete ich immerhin wollte ich ja keine Schimpfe, es dauerte für mich unendlich lang bis die kleinen Puppenfüße endlich den langen Flur durchquert hatten, aber da war sie nun ich umarmte sie und schon wurde sie mir entrissen und auf den Sessel gesetzt „die darf man nicht rum tragen, die geht sonst kaputt, das ist keine Puppe zum spielen“ ich durfte meine Puppe also nur anschauen, das kleine Knöpfchen auf der Brust drücken damit sie mir vorsingt, oder lacht… je nachdem welche Schallplatte mir meine Mom gerade eingelegt hatte, weil das durfte ich auch nicht und wenn sie keine Zeit hatte, ja dann hatte ich halt Pech und da man eher selten Zeit hatte, liefen irgendwann die Batterien aus und niemand bemerkte es erst als es zu spät war und Fio, ja Fio hat gelernt sich nichts mehr zu wünschen, weil selbst wenn man was hat darf man es ja doch nicht haben….

Im Laden sagen wir gern mal zu den Kids, „Anschauen ja, anfassen nein“ das war für mich in meiner Kindheit bittere Realität, ich hatte Schmuck als Kind den ich nur ab und an mal ansehen durfte, anfassen und tragen, strengstens verboten, ich hab Spielzeug, welches viel zu teuer für so ein ungeschickes kleines Kind wie ich es bin ist, ja sogar mein Geburtstags- und Jugendweihegeld wurde von meiner Mom verwaltet……. bis heute hab ich nichts von alledem bekommen, mein Geld wurde „sinnvoll“ in ein Schwimmbecken für alle investiert, in das fast nie Wasser gelassen wurde, weil is ja auch echt teuer so ne Wasserrechnung, is ja sicher auch in meinem Interesse. Was aus dem Schmuck geworden ist…ich weiß es nicht, meine Puppe gab es vor 5 Jahren noch, noch immer ein gut gehüteter Schatz und gestern hab ich wegen ihr bitterlich geweint, hab die Schulter meines Engels mit meinen Tränen durchnässt…sie tut mir leid die kleine Fio…und die große Fio…die hat noch einen weiten Weg vor sich, aber sie hat schon ein wenig gelernt, gelernt anzuerkennen das auch sie was kann…………und WILL und im moment will ich einen Nikon D90

Edit:

eigentlich wollte ich sie mir aus dem kopf schreiben, die kamera, bei meinen schlechten gedanken klappt das ja auch,ich schreibe und es geht mir besser, ich kann wieder schlafen, wenn ich einen schlechten traum aufschreibe,  aber schon beim schreiben hab ich gemerkt es geht diesmal irgendwie nicht, ich gebs auf, fio is total kaputt in scherben und sie bekommt den haufen nimmer zusammen gesetzt…….kontrolle dahin, was bleibt ein haufen elend

ne erwachsene frau die heult weil sie ne kamera haben will die sie sich nicht leisten kann, die heult wegen eines sündhaft teuren gegenstands der weder sättigt noch wärmt das ist doch nicht normal und letztlich heul ich auch noch wegen einer puppe mit der ich als kind nicht spielen durfte, ja als kind da hätte ich heulen dürfen, als kind wäre das noch nachvollziehbar, aber jetzt bin ich erwachsen und mutter, von mir aus kann ich ja noch heulen, weil die doofe kuh von meiner mutter mich einfach weg geworfen hat, aber doch nicht wegen einer kamera