Gedanken

Es steht das Weihnachtsfest vor der Tür und Fio wird nachdenklich, in sich gekehrt, traurig.
Wieder ein Weihnachtsfest, ein Fest bei dem Fio ob sie es will oder nicht, in die Vergangenheit blickt.
Gedanken über das wo komme ich her, wer bin ich, was hat aus mir gemacht was ich heute bin, begleiten mich in diesen Tagen vermehrt.
Auch das Fröschlein sorgt dafür das ich nachdenklich bin.
Meine Mom hat eine Karte bekommen zu seiner Geburt und noch nie hat sie sich hier gemeldet, er wird seine Oma wohl nie kennen lernen, wahrscheinlich ist das auch besser so, traurig macht es mich trotzdem.
Ich sehe meinen Mann und seine Familie und bin sehr froh da so herzlich willkommen zu sein, doch auch wenn das vielleicht nicht zu verstehen ist (ich versteh es ja selber nicht) so fühle ich mich in sollchen Momenten manchmal sehr einsam, mir fehlt Familie, meine Familie.
Vor der Hochzeit hatte ich Alpträume von der Zeremonie in der Kirche, auf der Bankreihe des Gattens sassen ganz viele Menschen, die ganze Familie von Ihm und auf meiner Seite sassen nur zwei Menschen, meine Söhne.
Irgendwie verfolgt mich dieser Alptraum.
Ich musste das gerade mal los werden

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