Die Taufe

Gestern nun war die Taufe des jüngsten Sternchens der Familie Ährenwort.

Die Taufe war sehr schön und Familie Ährenwort hat mich schon recht am Anfang der Schwangerschaft gefragt ob ich Patin werden möchte.

Ich hab mich sehr gefreut auch wenn ich anfänglich wirklich Angst hatte ich könnte die Kleine vielleicht nicht so sehr lieb haben, weil ich die Große ja schon so lieb habe, albern, aber es war so unvorstellbar.

Das kleine Sternchen, mit den unglaublich vielen Haaren (ich wollte die Haare wenigstens einmal im Beitrag erwähnt haben *gg*) hat allerdings mein Herz sofort im Sturm erobert, *schmunzel* Fio hat genug Liebe in ihrem Herzen für alle die sie lieb hat.

Die Taufe fand im freien statt und ich hatte so schrecklich viel Bammel davor, ich bin ja nicht kirchlich erzogen und auch nicht getauft und hatte schrecklich Angst ich könnte was falsch machen, aber hab ich nicht, ich hatte nur schrecklich Gänsehaut, ich war schon immer von Kirchen und der Atmosphäre darin fasziniert, Sie ziehen mich magisch an.

Ich entzündete die Kerze für mein kleines Patensternchen und hielt die Flamme während des ganzen Gottesdienstes am leuchten, der Wachs lief mit über die Hände, aber das Lichtlein ging nicht aus 🙂

Die Kleine war der Star unter den Täuflingen, diese Haare bringen alle zum schwärmen

Die Taufe war wirklich wunderschön, nur einmal war mir kurz zum weinen, ich schrieb ja schon das ich nicht kirchlich erzogen wurde und somit auch nicht getauft wurde und genau deshalb erklärte der Pfarrer Familie Ährenwort auch das ich nicht Patin werden könnte.

Das hatten wir aber eh vorher schon mal befürchtet und in diesem Fall wäre ich halt inoffiziell Patin meinte Frau Ährenwort und so bin ich jetzt halt inoffiziell Patin, das ich lieb zu dem Sternchen bin kann mit keine Kirche verbieten und der da oben findet mich sicher nicht so schlecht…hoffe ich jedenfalls

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4 Antworten zu “Die Taufe

  1. Offiziell – inoffiziell – völlig egal! (Die Bemerkung hätter sich der Pfarrer auch verkneifen können, wissen doch eh alle, die es was angeht, was Sache ist und die anderen geht es nichts an. Nun ja.)
    Ich finde ja, dass die Liebe, die man hat, mit jedem, den man liebt, größer wird. Also nicht man hat einen bestimmte Menge an Liebe und muss die aufteilen, sondern man hat die Fähigkeit unendlich viel Liebe zu sammeln und in sich zu haben für gaaaaaaanz viel und gaaaaaaanz viele – so wie man es braucht und ertragen kann. Man kann ja auch zu viel lieben – obwohl, eigentlich nicht. Jedenfalls wird die Liebe als solche nicht alle.

    Grüße! N.

    • äh er hat das diskret den eltern gesagt, nicht irgendwie öffentlich für alle, also da wurde niemand bloßgestellt

  2. Der liebe Gott weiß, dass Du ein toller Mensch bist und dem ist die Religiosnzugehörigkeit völlig wurscht. Mir ist es wichtig, dass meine Kinder von Liebe und guten und liebenswerten Menschen begleitet werden, sie zu ihnen aufschauen und etwas abschauen können. Und sie brauchen Menschen, auf sie sie sich immer verlassen können und in Dir, da bin ich mir ziemlich sicher, haben wir so einen Menschen gefunden 🙂

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