Zu Risiken und Nebenwirkungen…

fragen sie ihren arzt oder den psychologen…

weihnachten und seine nebenwirkungen, ja das ist so eine sache

jedes jahr aufs neue, nein falsch ausgedrückt, jedes jahr hier in meiner neuen heimat aufs neue, erlebe ich hochs und tiefs und gefühlscaos pur

freude…. darüber, das ich es geschafft hab menen peinigern zu entkommen, mich zu befreien, meinen kindern eine zukunft bieten zu können

leid…weil es ein hoher preis war und weil freiheit , verdammt schwer sein kann, freiheit… das ist so frei…so ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, ein tieger der in gefangenschaft groß wird und dann plötzlich frei ohne käfig ist, weiß auch nicht was er tun soll, will in den ihm sicher erscheinenden käfig zurück und irgendwie auch nicht

caos…weil alles so viel ist, weil die gefühle so wiedersprüchlich sind und gefühle und verstand andere wege gehen, weil ich mich nach familie sehne, aber nicht nach der die ich hatte, weil die keine familie ist, nie eine war und sicher nie dazu in der lage sein wird eine zu sein und trotzdem sehnt sich mein kleines herz nach liebe, geborgenheit und anerkennung einer liebenden familie

wie blogolade schon so schön treffend schrieb, ich mag mich verkrichen

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4 Antworten zu “Zu Risiken und Nebenwirkungen…

  1. Genau, du hast deine eigene tolle Familie. Du brauchst keinen sicheren Käfig, sie geben dir Halt. Vertrau deinem Freund und deinen Kindern (((Fio)))

  2. ihr habt wohl recht ich hab ne super tolle eigene familie, aber da bin ich die mama, meine jungs kommen zu mir um sich anzulehnen, meine jungs werden von uns aufgefangen und das ist es wonach ich mich sehne, weil ich das nie erlebt habe
    klar kann ich über alles mit meinem schatz reden, das ist auch ganz super und ich bin ihm dafür auch unheimlich dankbar
    aber ich sehne mich danach auch mal ein kind an mamis schulter sein zu könne, worte wie “ du schaffst das meine große, du bist stark“ hören zu dürfen, stolz in der stimme meiner mom zu hören
    ich sehe und höre das i meiner umgebung und fühle mich dann halt schrecklich allein und winzig und klein in dieser großen weiten welt

    keine mami zu der ich gehen kann und sie fragen kann „schau mal steht mir das kleid?… sag mal wie ging das doch gleich mit dem nähen an der maschine?… was gibts zu essen?…………..
    ich hätte das halt gern auch mal erlebt…statt dessen war ich nie genug, nie war was richtig, nie konnte ich es recht machen und nun gibt es mich nichmal mehr

  3. Meine Gedanken wurden schon ausgesprochen. Wer sagt denn, aus welchen Menschen eine Familie bestehen soll? Du hast deine eigene Familie, du brauchst keinen Käfig liebe Fio!

    Drück dich, Emily

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