Hilfe

ich brauche tips, wie ich selbstbewust werde

wie ich meine vergangenheit abschalten kann

wie ich nicht mehr immer das unsicher mäuschen bin

 

und jetzt geh ich mich verstecken und hoffe das ich nicht wieder heule, ach ja auch ne sache die ich gern abstellen würde

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6 Antworten zu “Hilfe

  1. Ich hätte da etwas, aber das ist nicht einfach. Glaube an dich. Glaube daran, daß du alles schaffen kannst und schalte die negativen Gedanken ab. Ersetze sie durch neue und schöne Gedanken. Immer wieder. An jedem Tag und immer dann, wenn die alten „Geister“ dich nerven.

    Drück dich, EMily

    • ja emi ich weiß, ich weiß das ganz tief in mir drin und dann stehst du vor einem kleinen unscheinbaren herzchen, eigentlich nichts besonderes und die ganze flut von bildern und gefühlen und erinnerungen überrollt dich und dann stehst du da kämpfst mit den tränen, straffst die schultern und gehst nach drausen in den regen, gehst und verfolgst dein ziel, willst dir ein kleidungsstück besorgen, was es natürlich mal wieder nicht gibt (typisch geht mir in letzter zeit ständig so), gehst zurück in den regen und irgendwas sagt dir plötzlich du musst dieses herzchen nun kaufen, du musst den kreis durchbrechen du stehst da und dann ist die situation plötzlich ganz anders und du zweifelst an allem was in dir ist und du stehst im regen, deine nägel bohren sich in die haut und der regen mischt sich mit den tränen
      kein selbstbewustsein nur bilder, schreckliche bilder, leere und der frust, das alles was du dachtest das du es hast durch so ein kleines stückchen glas, weggespült wird, wie der regen den schmutz vom asphalt spült

  2. Liebe Fio,
    du bist stark. Sonst wärst du nicht schon so weit gekommen. Denke immer an das was du schon geschaft hast, wenn dich die alten Geister verfolgen.
    Und wenn es gar nicht mehr geht, stell dich hin. Einen Fuß vorne, einen hinten, für einen festen Stand. Und dann brüllst du aus dir raus und sagst dabei das du ein großer starker Felsen bist den keiner, ABSOLUT KEINER, verletzen kann.
    Liebe Grüße und fühl dich geknuddelt
    Kathrin

  3. Liebe Fio,
    du hast ganz gewiss keinen Grund dich zu verstecken. Du hast so vieles geschafft, woran manch anderer schier verzweifelt wäre.
    Fühl dich ganz lieb gedrückt vom

    blubberball

  4. 1. Regel – glaub nicht immer, was andere dir einreden wollen. Sachen wie „das kannst du nicht“ aus der Kinder-/Jugendzeit bleiben leider bis ins Erwachsenenalter aktiv. Befrei dich von solchen Fallen, mache, was du beherrscht und du wirst sehen, wozu du alles in Lage bist zu tun. Da kommt das entsprechende Selbstbewusstsein von alleine.

    2. Regel – such dir Motivationskurse an der VHS oder ähnliches. Die helfen auch, dass man mehr Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten bekommt.

    3. Regel – bekommst du keinen Zuspruch, kein Lob, geb es dir selber. Du weißt, was du kannst.

  5. Bau Dir ein Seelenland 🙂 Eines, dass Du ganz für Dich allein hast. Eines mit einer kleinen Hütte vielleicht und einem abschließbaren, sicheren Panikraum darin. Schaff Dir einen Seelenhund an.

    Wenn das Leben zu schwer wird, wenn Dir die Menschen zu nahe kommen, dann lass Deinen Seelenhund die Hütte bewachen und verstecke Dich ein bisschen in Deinem Hinterzimmer. Du könntest Dir da eine Decke auf den Boden legen, ein paar Kissen dazu… Du könntest Dich einrollen, vor Dich hinsummen, Musik hören, was Dir gefällt.
    Der Hund wird aufpassen, vielleicht geleitet er Dich irgendwann von selbst immer dann in Dein Zimmer, wenn er riecht, dass es an der Zeit ist.

    Schaff Dir einen sicheren Raum in Dir drin und einen Wächter dafür. Es muss keine Hütte und kein Hund sein, es kann auch ein Schloss sein und der Offizier Deiner Armee. Oder ein Garten und ein Einhorn… es gibt so vieles und Du bist vollkommen frei.

    Es ist Übungssache, aber der Raum – welcher auch immer – wird wachsen/Gestalt annehmen, der Wächter wird autonomer, früher, zuverlässiger reagieren.
    Irgendwann wirst Du in Deinem Raum toben und schreien und weinen können – und für diese Zeit nach außen hin gar nichts spüren, und nach außen auch gar nichts davon tragen, weil der Wächter hinter Dir die Tür geschlossen hat. Du wirst nicht gefühlstot sein, aber in Dir geschützt.

    Alles Liebe, Anne

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